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Der Anteil des Russischen Exportzentrums am Gesamtvolumen des nichtenergetischen Nicht-Rohstoff-Exports Russlands betrug 11 Prozent

20 September 2017

Am 20. Oktober 2017 hat der Leiter der Unternehmensgruppe Russisches Exportzentrum (REZ) Pjotr Fradkow im Pressezentrum TASS Bilanz der Arbeit der Gruppe im ersten Halbjahr 2017 gezogen.

Das Russische Exportzentrum führt als Schlüsselinstitut der Exportförderung nicht nur eine systematische Arbeit zur Schaffung von günstigen Bedingungen für die Exportaktivitäten in Russland durch, sondern unterstützt auch konkrete Exporteure durch seine Instrumente. Nach den Worten von Pjotr Fradkow hat die Zusammenführung von drei Unternehmen zur einer Gruppe − das waren das Zentrum selbst, EXIAR und die ROSEXIMBANK − es erlaubt, spürbare Ergebnisse sowohl im Bereich der finanziellen, als auch der nichtfinanziellen Unterstützung zu erzielen.

Nach Angaben für das erste Halbjahr 2017 betrug der Anteil des Russischen Exportzentrums am Gesamtvolumen des nichtenergetischen Nicht-Rohstoff-Exports 11 Prozent. Bedeutend ist dabei der Förderungsanteil des Russischen Exportzentrums am Export der vorrangigen Branchen: Der Anteil des Russischen Exportzentrums an der Förderung der Lieferungen von Pkws betrug 36 Prozent, am Export der Landwirtschafts- und Eisenbahntechnik 50 bzw. 76 Prozent.

Angesichts der Erhöhung der Förderung und der Erweiterung deren Instrumente wurden nach der Bilanz des ersten Halbjahres 2017 stabile positive Finanzwerte der REZ-Gruppe erzielt. Der reine Gewinn von EXIAR betrug 1,9 Milliarden Rubel, der der ROSEXIMBANK 667 Millionen Rubel. Der reine Gewinn des Russischen Exportzentrums betrug 593 Millionen Rubel, dazu gehört auch die Auszahlung der Dividenden seitens EXIAR. Nach der Bilanz von neun Monaten des Jahres 2017 ist die Auszahlung der Dividenden ebenso geplant.

Pjotr Fradkow hat die aktive Arbeit der REZ-Gruppe mit kleinen und mittleren Unternehmen besonders betont. In den ersten sechs Monaten 2017 stammten über 80 Prozent aller Anfragen, die bei der Gruppe eingegangen sind, aus dem KMU-Bereich. 77 Prozent aller Anfragen kommen aus den russischen Regionen. Über 800 kleine und mittlere Unternehmen haben an den Schulungsprogrammen der REZ-Exportschule, einems einzigartigen Bildungsprojekts der Gruppe, teilgenommen.
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