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Bildungswesen

Bildungsprogramme und -dienstleistungen an den russischen Hochschulen. Die russische Bildung wird weltweit für ihre Fundiertheit und den interdisziplinären Charakter geschätzt. Unabhängig von der Studienrichtung können die Absolventen der russischen Hochschulen breite Fachkenntnisse aufweisen.

Die Russische Föderation hat mehr als 100 internationale Verträge über die Anerkennung und Äquivalenz der Bildungsnachweise geschlossen. Diplome unserer Hochschulen garantieren nicht nur Kenntnisse, sondern auch eine erfolgreiche Arbeitssuche weltweit. Deswegen entscheiden sich immer mehr ausländische Studierende für ein Studium in Russland.

Nach der Gesamtzahl der ausländischen Studierenden im Präsenz- und Fernstudium nimmt Russland den sechsten Platz weltweit nach den Hochschulen der USA, Großbritanniens, Chinas, Deutschlands und Frankreichs (296.200 Menschen im Studienjahr 2015/2016) ein. Besonders deutlich war der Zuwachs der ausländischen Studierenden im Jahr 2014/2015: um 32.700 Menschen im Vergleich zum Vorjahr.

Besonders stark steigt die Zahl der ausländischen Studierenden an den Präsenzfakultäten der russischen Hochschulen. Während es im Studienjahr 2015/2016 200.800 Studierende gab, belief sich diese Zahl im Studienjahr 2016/2017 auf 219.000. Die größten nationalen Gruppen der Präsenzstudierenden waren Bürger Kasachstans (35.100 Menschen), Chinas (22.300 Menschen) und Turkmenistans (14.000 Menschen). Hervorzuheben ist, dass die Gesamtzahl der ausländischen Studierenden 2016/2017 in Russland um 8,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen ist.

Besonders gefragt sind bei ausländischen Studierenden ingenieurtechnische Studiengänge (rund ein Viertel aller ausländischen Präsenzstudierenden im Studienjahr 2016/2017 wählten diese), Medizin (wird von fast jedem fünften ausländischen Studierenden gewählt) sowie Wirtschaft und Management (studiert jeder Sechste). Zugleich nimmt Russland jedes Jahr führende Positionen nach dem Niveau der Vorbereitung der Mathematiker und heutzutage auch der IT-Fachleute ein. Also bleiben diese Berufe ebenso sehr populär.

Ausländische Studierende besuchen russische Hochschulen landesweit. Die meisten Bildungseinrichtungen, in denen ausländischen Studierenden Unterricht erteilt wird, liegen in Moskau (150) und Sankt Petersburg (67). An den Hochschulen dieser zwei Großstädte studieren vierzig Prozent der ausländischen Studierenden, Praktikanten und Doktoranden.

Ausländische Bürger, die zum Präsenzstudium nach Russland kommen, bevorzugen staatliche Hochschulen: Sie werden heutzutage von fast 97 Prozent der ausländischen Präsenzstudierenden gewählt.

Nach der Gesamtzahlt der ausländischen Bürger in allen Programmen und Formen des Präsenzstudiums sind unter den russischen Hochschulen die Russische Universität für Völkerfreundschaft RUDN mit über 8.000 ausländischen Studierenden, die Staatliche Universität Sankt Petersburg mit 5.200 und die Peter der Große Polytechnische Universität Sankt Petersburg mit über 4.500 ausländischen Studierenden in den letzten Jahren stets führend.

Die russische Hochschulbildung ist auch in anderen Formen für ausländische Studierende zugänglich. Die größten russischen Unternehmen statten eigene Studienräume an den Hochschulen aus.

Zum Beispiel hat der bekannte Produzent der Landwirtschaftstechnik Rostselmash einen Studienraum an der Lettischen Landwirtschaftlichen Universität sowie Studienräume an der Moldauischen Staatlichen Universität für Landwirtschaft, an der Estnischen Universität der Umweltwissenschaften und an der Transnistrischen Staatlichen Taras-Schewtschenko-Universität ausgestattet.

Quelle: Hochschulbildung für ausländische Studierende an den Hochschulen der Russischen Föderation: Statistisches Sammelband. Ausgabe 14 / Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Russischen Föderation. – M.: Zentrum für soziologische Studien, 2017; Export der russischen Bildungsdienstleistungen. Statistisches Sammelband. Ausgabe 7 / Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Russischen Föderation. – M.: Zentrum für soziologische Studien, 2017; Russland in Zahlen. Kurzes statistisches Sammelband. M.: Rosstat, 2017.



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