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Agrarindustrie

Landwirtschaftsprodukte, Lebensmittel. Im ersten Halbjahr 2017 wurden Landwirtschaftsprodukte für über 8,7 Milliarden Dollar exportiert. Das Exportvolumen der Agrarindustrie ist gegenüber der Vorjahresperiode um 1,3 Milliarden Dollar gestiegen

Eine der Voraussetzungen für die positive Dynamik ist die für die postsowjetische Periode rekordhohe Getreideernte. In den Jahren 2016 wurden 120,7 Millionen Tonnen eingebracht. Mehr als die Hälfte entfällt auf Weizen (61 Prozent). Mehr als ein Viertel der eingebrachten Getreideernte wurde exportiert (36,9 Millionen Tonnen). Das sind auch Rekordwerte und sie erlauben es, das Exportangebot abwechslungsreicher zu gestalten. In Anbetracht der rekordhohen Weizenernte plant Russland, auch deren Verarbeitungserzeugnisse - Teigwaren - zu verkaufen.

Der Zuwachs in der Agrarindustrie ermöglicht, auch Exporte anderer traditioneller landwirtschaftlicher Kulturen zu erhöhen.

So hat die große Ernte vom letzten Jahr dazu beigetragen, dass über fünf Millionen Tonnen Rübenzucker aus eigenen Rohprodukten hergestellt wurden. Das deckt fast vollständig den Binnenbedarf des Landes. In der neuen Saison können nach Einschätzungen der Regierung schon bis zu 700.000 Tonnen des Produkts ins Ausland verkauft werden, was die vorherigen Zahlen um das Zweifache übertrifft.

Die staatliche Unterstützung ist einer der Gründe für ein solch energisches Wachstum des Agrarsektors. Das Projekt für den Export landwirtschaftlicher Produkte hat begonnen, an Schwung zu gewinnen. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um ein Maßnahmenpaket, mit dem sichergestellt wird, dass russische Produkte die Anforderungen der ausländischen Zielmärkte erfüllen. Um internationale Qualitätszertifikate zu erhalten, müssen die Produkte alle erforderlichen Verfahren und Prüfungen bestehen.

Der andere Grund ist die Entwicklung logistikbezogener Problemlösungen auf staatlicher Ebene. So hat das Russische Exportzentrum in Kooperation mit RZD Logistics und Freight Village Vorsino zwei Exportrouten von der Region Kaluga nach China eingerichtet, die die Lieferung russischer Waren an chinesische Verbraucher ermöglichen.

Darüber hinaus veranlasste die russische Regierung den Aufbau einer strategischen Einrichtung in der Region Primorsky -- einem Drehkreuz für Exporte und Importe. Landwirtschaftliche Erzeugnisse werden eines der Hauptschwerpunkte dieses Drehkreuzes sein. Dies alles fördert aktiv die Entwicklung russischer Agrarprodukte für den Export, insbesondere im asiatisch-pazifischen Raum.

Bei der Aufzählung der Erfolge unserer Waren bei den orientalischen Abnehmern muss der Hauptheld - das Speiseeis - hervorgehoben werden.

Die kalte Leckerei aus Russland gewinnt jeden Tag immer mehr Fans. Insgesamt wurden 17.000 Tonnen dieses Produkts in verschiedene Länder der Welt ausgeführt. Einer der Spitzenreiter in dieser Richtung ist das Unternehmen Petrocholod: Seine Waren kann man in Geschäften der GUS-Staaten, Israels und Chinas finden. Besonders erfreulich ist das Tempo des Einkaufzuwachses in China: Eislieferungen dahin sind um fünf Mal auf 4,2 Millionen Dollar gestiegen.

Russische Süßigkeiten im Allgemeinen erobern sicher den Weltmarkt. Unsere Schokolade und Konfekt werden, zum Beispiel, in 40 Länder der Welt geliefert.

Das Konfekt der Vereinigten Konditoren (Roter Oktober, Rot Front, Babajewskij) ist traditionell in den GUS-Staaten und seit vor kurzem auch in Australien, in dem Iran und wiederum in China sehr beliebt. Die KDV Group (Jaschkino, Ozerskij Suvenir, Divo und andere Marken) liefert ihre Produkte in den Orient und nach Europa: nach Polen und Tschechien. Seit vor kurzem gehört zu den Kunden eine neue Region – Mexiko. Insgesamt haben die Produzenten im Jahr 2016 157.000 Tonnen Schokoladenerzeugnisse im Wert von 477 Millionen Dollar verkauft.

Außerdem exportiert Russland eine große Anzahl von konservierten Produkten, darunter Gemüse, Fleisch und Fisch. 



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